Erinnerungsprojekt "Das leere Sprechzimmer"

Zwei leere Sessel und ein Schreibtisch mit Lampe in einem ruhigen Raum für das Projekt Das leere Sprechzimmer.

Mit dem „leeren Sprechzimmer“ hat die DEGAM 2020 ein Erinnerungsprojekt ins Leben gerufen, um der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken, die als jüdische Ärztinnen und Ärzte verdrängt, verfolgt und ermordet wurden.

Das "leere Sprechzimmer" hat mehrere Facetten: Als (mobile) Ausstellung reist es im Rahmen des jährlichen DEGAM-Kongresses an verschiedene Standorte. Gleichzeitig widmet sich das Projekt jedes Jahr mit begleitenden wissenschaftlichen Symposien sowie der Erstellung von Video- und Audiomaterial einem anderen inhaltlichen Schwerpunkt.

Seit 2025 wird das Projekt, das von Sektionssprecherin Dr. Sandra Blumenthal, initiiert wurde, von Dr. Thomas Maibaum, ebenfalls Präsidiumsmitglied der DEGAM, geleitet.

Bild: TITANFILM / Berlin

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