Assistierter Suizid in Deutschland – Interviewpartner:innen für Studie gesucht

09. Januar 2026

Im DFG-geförderten Forschungsprojekt ASEP am Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover wird die aktuelle Praxis der Suizidassistenz in Deutschland erforscht. Das Forschungsteam möchte in qualitativen Interviews herausfinden:

  • Welche Akteure sind an Suizidassistenzen beteiligt?
  • Welche Aufgaben übernehmen?
  • Welche Herausforderungen begegnen ihnen?

Worum geht es in dem Forschungsprojekt?

Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, die bei der Suizidassistenz involvierten Akteure zu identifizieren, ihre Tätigkeitsfelder zu beschreiben und ihre erlebten Herausforderungen zu erfahren. Hierfür werden auch hausärztliche Interviewpartner:innen gesucht, die bereits in die Suizidassistenz eingebunden waren und bereit wären, von Ihren Erfahrungen zu berichten.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Wer kann mitmachen?

Gesucht werden Personen (z.B. Hausärzt:innen, sog. Freitodbegleiter:innen, An- und Zugehörige etc.), die bereits direkt oder indirekt an Suizidassistenzen beteiligt waren (z.B. bei der Organisation, Beratung, Bereitstellung von Medikamenten, Todesfeststellung, etc.).

Wie laufen die Interviews ab?

Die Interviews dauern ca. 60 Minuten. Sie können persönlich, telefonisch oder per Videokonferenz geführt werden und unterliegen höchsten Datenschutzstandards.

Bei Interesse oder Fragen zur Studie melden Sie sich gerne per E-Mail oder telefonisch beim Forschungsteam: asep@mh-hannover.de oder 0511-532-8599.

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