Deutsche Gesellschaft für Public Health (DGPH)

Blaues Logo der Deutschen Gesellschaft für Public Health

Die Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V. (DGPH) wurde 1997 gegründet und versteht sich als interdisziplinäres Netzwerk von Fachleuten, Institutionen und Organisationen, die im Bereich Public Health tätig sind. Sie vereint Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Lehre, Praxis und Politik, die sich gemeinsam für die Weiterentwicklung der öffentlichen Gesundheit einsetzen.

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Förderung von Maßnahmen zur Krankheitsprävention, zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Stärkung der körperlichen wie psychischen Gesundheit der Bevölkerung. Dabei legt die DGPH besonderen Wert auf Chancengerechtigkeit sowie einen verantwortungsvollen und wirksamen Einsatz vorhandener Ressourcen.
Angesichts aktueller Herausforderungen – etwa wachsender gesundheitlicher Ungleichheiten, Veränderungen der Arbeitswelt, zunehmender Antibiotikaresistenzen oder der gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels – setzt sich die DGPH dafür ein, das Fachgebiet Public Health weiter zu stärken und seine Bedeutung national wie international sichtbarer zu machen.

Dieses Ziel verfolgt die Gesellschaft unter anderem durch die Förderung von Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene, die Intensivierung des Dialogs zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung von Forschung, Lehre und praktischer Umsetzung im Bereich Public Health.

Die DGPH ist seit 2026 Partner in der Bürogemeinschaft der DEGAM-Bundesgeschäftsstelle in Berlin.