Pressemitteilungen der DEGAM
Menschenfeindlichkeit: Gift für die Medizin und unser Zusammenleben
Antidemokratische und zutiefst menschenfeindliche Tendenzen haben sich in Deutschland spürbar verstärkt - und machen auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt. Diese Entwicklung nimmt die DEGAM zum Anlass für eine klare Positionierung.
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Leitlinien-Update: schnelle Orientierung gegen den Schmerz
Chronische Schmerzen sind häufige Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis – mit einem oft hohen Leidensdruck bei den Betroffenen. Um die Therapie bestmöglich anzulegen, hat die DEGAM evidenzbasierte Handlungsempfehlungen in einer Leitlinie zusammengefasst. Kürzlich wurde ein Update veröffentlicht.
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DEGAM bezieht zur Approbationsordnung Stellung
Anfang Dezember 2023 hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) einen neuen Referentenentwurf zu einer „Verordnung zur Neuregelung der ärztlichen Ausbildung“ - kurz zur Approbationsordnung - vorgelegt. Gemeinsam beziehen DEGAM und GHA Stellung und setzen sich für eine rasche Umsetzung ein.
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Hausarztmedizin auf allen Ebenen aufwerten – mit Aus- und Weiterbildung beginnen!
Ein neues Gutachten benennt deutlich Defizite in der Aus- und Weiterbildung Allgemeinmedizin, so dass nicht genügend Hausärztinnen und Hausärzte ihren Weg in die Niederlassung finden. Die DEGAM begrüßt diese klaren Worte und weist darauf hin, dass vieles, was im Gutachten vorgeschlagen wird, in die richtige Richtung geht.
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Kritik an Irreführung von Hausarztpraxen zu Corona-Impfstoffen
Derzeit verschickt eine private GmbH deutschlandweit an alle Hausarztpraxen einen Warn-Aufruf zu Haftungsrisiken wegen etwaiger verunreinigter Corona-Impfstoffe. In dem Fax nutzt die GmbH das Logo der Rote-Hand-Briefe. Diese bewusste Irreführung wird von der DEGAM stark kritisiert.
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Versorgung bei Long- und Post-COVID evidenzbasiert gestalten
Long- und Post-COVID sind komplexe Krankheitsbilder, bei denen noch viele Fragen offen sind. Klar ist, dass Hausärztinnen und Hausärzte die wichtigsten Ansprechpartner für die Therapie und die Koordination weiterer möglicher Behandlungsschritte. Für ein evidenzbasiertes Vorgehen macht sich die DEGAM stark.
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DEGAM kritisiert Verlust von Expertise für die STIKO
Künftig soll die Zahl der Berufungsperioden der ehrenamtlichen STIKO-Mitglieder begrenzt werden. Damit werden zwölf der 17 Mitglieder direkt ausscheiden. Die DEGAM kritisiert diesen Einschnitt und weist auf den Verlust an wertvoller Expertise hin.
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Studie: Überversorgung mit Magensäureblockern abbauen
Alle Medikamente gehen in der Regel mit einem (potenziellen) Nebenwirkungsprofil einher. So auch bei den oft langfristig verordneten Protonenpumpeninhibitoren (PPI). Eine groß angelegte Studie konnte nun zeigen, dass es mit dem digitalen Beratungsprogramm „arriba-PPI“ gelingt, die Verordnungen zu senken.
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Fehlversorgung statt Effizienzverbesserung: Stellungnahme zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Das BMG hat Ideen zur „Früherkennung und Versorgung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ vorgestellt. Die DEGAM begrüßt das Engagement, kritisiert allerdings Evidenzmängel. In einer Stellungnahme schlägt die DEGAM andere Schwerpunkte vor.